Das Institut Trauma und Pädagogik hat das Ziel, die Entwicklung der Traumapädagogik gesellschaftlich und institutionell, pädagogisch und individuell mitzugestalten.
Grundidee des Instituts ist der kreative Prozess der Weiterentwicklung und Weitergabe traumapädagogischer Haltungen, Methoden und Konzepte. Es geht darum, Antworten zu finden und Handlungsrepertoires zu entwickeln, die den Betroffenen gerecht werden. Es braucht Kenntnis und Verständnis für die pädagogische Notwendigkeit im Umgang mit Traumatisierung, Traumadynamiken und -netzen.
Fortbildung: Körper steuert Psyche und retour
Fortbildung: Körper steuert Psyche und retour. Körperarbeit in der Traumapädagogik
Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit! Das ist für Fachmenschen in der Sozialen Arbeit bekanntes Wissen, dennoch wird dieses Verständnis in der praktischen Arbeit noch wenig berücksichtigt. Dabei ist Trauma sehr körperlich und im Leib gespeichert! Oft wird der Körper durch Traumatisierungen dissoziiert, kann nicht mehr (gut) wahrgenommen werden und ist vom Erleben abgetrennt. Wenn wir in der Traumaarbeit den Organismus miteinbeziehen, nutzen wir eine große Ressource und Kraftquelle.
Die Fortbildung bietet einen Rundumblick zu verschiedenen Bereichen der körperlichen Einheit: wir beschäftigen uns mit der Historie der Körperarbeit, mit unterschiedlichen Konzepten (wie dem Embodiment-Ansatz von Maja Storch), körperlichen Auswirkungen von Traumata, der Körpersprache und den organischen Zusammenhängen im Körper, speziell den Verbindungen von Darm und Gehirn. Mit einem hohen selbstreflektorischen Anteil wird Wissen um die Zusammenhänge zu eigener Stabilisierung und Gesunderhaltung vermittelt. Es werden Körper- und Atemübungen gezeigt und geübt (zur Körperwahrnehmung und zum Aufbau eines heilenden Kontakts zum Selbst). Die Übungen können im pädagogischen und beraterischen Alltag und in allen Bereichen der Traumaarbeit eingesetzt werden. Dabei wird auch beleuchtet, wie die neuen Erkenntnisse konkret in unsere praktische Arbeit integriert werden können.
Hedi Freude, bis Ende 2024 Leiterin Institut Trauma und Pädagogik, ab Januar 25 Referentin im Institut, Dipl. Sozialpädagogin, Systemische Familienberaterin und Systemische Familientherapeutin (IFW), Supervisorin (DGSv), Traumafachberaterin, PEP®-Anwenderin, langjährige (Leitungs-)Erfahrung in der Jugendhilfe
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