Fortbildungen


Fortbildungen

Das Institut Trauma und Pädagogik öffnet die Türen für Fort- und Weiterbildung und verschiedenste Veranstaltungen. Wir freuen uns auf Sie!

  • Fortbildung: Körper steuert Psyche und retour

    Fortbildung: Körper steuert Psyche und retour. Körperarbeit in der Traumapädagogik

    21./22.04.2026 | Kosten: 309 Euro (inkl. MwSt.) | Referentin: Hedi Freude
    05./06.11.2026 | Kosten: 309 Euro (inkl. MwSt.) | Referentin: Hedi Freude

    Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit! Das ist für Fachmenschen in der Sozialen Arbeit bekanntes Wissen, dennoch wird dieses Verständnis in der praktischen Arbeit noch wenig berücksichtigt. Dabei ist Trauma sehr körperlich und im Leib gespeichert! Oft wird der Körper durch Traumatisierungen dissoziiert, kann nicht mehr (gut) wahrgenommen werden und ist vom Erleben abgetrennt. Wenn wir in der Traumaarbeit den Organismus miteinbeziehen, nutzen wir eine große Ressource und Kraftquelle. 

  • Fortbildung: Schnupperkurs Traumapädagogik

    Warum Felix sich prügelt und Amira nicht schlafen will – Schnupperkurs Traumapädagogik

    18.05.2026 | 10-17 Uhr | Kosten: 154 Euro (inkl. MwSt.) | Referent: Heiner van Mil

    Amira daddelt bis in die frühen Morgenstunden an ihrem Smartphone und kommt dann nicht aus dem Bett. Felix gerät auf dem Pausenhof immer wieder in Prügeleien. Annika fügt sich selbst Schnittwunden zu. Noah versteckt immer wieder Essen in seinem Schrank. Ob in der Kita, der Schule, der Jugendhilfe oder anderen Feldern der (Psycho-)Sozialen Arbeit: Diese und ähnliche Verhaltensweisen belasten die Menschen, mit denen wir arbeiten, und fordern uns als Fachmenschen oft heraus. Sie machen uns ratlos, manchmal auch ohnmächtig. 


  • Fortbildung: Traumasensibles Yoga

    Traumasensibles Yoga (TSY) im pädagogischen Kontext

    15.10.2026 | 10-17 Uhr | Kosten: 154 Euro (inkl. Mwst.) | Referentin: Tanja Kessler

    Traumatische Erfahrungen können tiefe Spuren im Körper hinterlassen. Empfindungen werden nur schwach oder gar nicht wahrgenommen, Taubheitsgefühle breiten sich aus. Mitunter braucht es für manche Menschen starke Schmerzreize, um sich wieder spüren zu können.
    Das Traumasensible Yoga eröffnet vielen Menschen den Zugang zum eigenen Körper. Hierdurch kann dieser wieder als Ressource und wirksames Instrument zur Selbstregulation entdeckt werden.

  • Fortbildung: Alltag in der Gruppe

    ALLTAG IN DER GRUPPE – VON DER HERAUSFORDERUNG BIS ZUM SEGEN
    Traumapädagogik in der Gruppe

    12./.13.3.2026 | Kosten: 309 Euro (inkl. Mwst.) | Referent: Jacob Bausum
    26./27.11.2026 | Kosten: 309 Euro (inkl. Mwst.) | Referent: Jacob Bausum

    Pädagogik findet zur großen Teilen in Gruppen statt, ob in der Kita, Schule oder in der Jugendhilfe. Was passiert, wenn Folgen traumatischer Erfahrungen der jungen Menschen im Gruppenalltag sichtbar werden, z.B. durch Provokationen, Manipulation, vielleicht sogar durch Flashbacks? Welche pädagogischen Möglichkeiten haben Fachmenschen, wenn Kinder und Jugendliche sich gegenseitig absichtlich triggern?

  • WenDo-Trainerin

    WenDo-Trainer*in – zweijährige berufsbegleitende Ausbildung

    WenDo feministische Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigung

    Veranstaltet von Caecilia Keller und Martina Kuschel

  • Traumasensible Gruppensupervision

    Traumasensible Gruppensupervision / Jahresgruppen

    Gruppensupervision ist die gemeinsame Beratung von Fachmenschen unterschiedlicher Einrichtungen oder Institutionen. Die besondere Stärke dieser Supervisionsform ist die Kombination unterschiedlicher Fachkompetenzen, die von den TeilnehmerInnen mitgebracht werden. In der traumasensiblen Gruppensupervison werden die eingebrachten Anliegen in einer Gruppe unter der besonderen Berücksichtigung traumasensibler Aspekte bzw. der traumabedingten Verhaltensweisen betrachtet.