Fortbildungen
Das Institut Trauma und Pädagogik öffnet die Türen für Fort- und Weiterbildung und verschiedenste Veranstaltungen. Wir freuen uns auf Sie!
- Fortbildung: Alltag in der Gruppe
ALLTAG IN DER GRUPPE – VON DER HERAUSFORDERUNG BIS ZUM SEGEN
Traumapädagogik in der Gruppe26./27.11.2026 | Kosten: 309 Euro (inkl. Mwst.) | Referent: Jacob Bausum
Pädagogik findet zur großen Teilen in Gruppen statt, ob in der Kita, Schule oder in der Jugendhilfe. Was passiert, wenn Folgen traumatischer Erfahrungen der jungen Menschen im Gruppenalltag sichtbar werden, z.B. durch Provokationen, Manipulation, vielleicht sogar durch Flashbacks? Welche pädagogischen Möglichkeiten haben Fachmenschen, wenn Kinder und Jugendliche sich gegenseitig absichtlich triggern?
- Fortbildung: Die heilsame Kraft von Spaß und Freude
Fortbildung: Die heilsame Kraft von Spaß und Freude – Die Clown:in in der Traumapädagogik
19.03.2027 | Kosten: 179 Euro (inkl. MwSt.) | Referentin: Susie Wimmer
Eine Clown:in ist resilient. Kein „Fehler“ hat Macht über eine Clown:in: Scheitern, Probleme, Fiasko als Kapital, als unerschöpfbare Quelle für ungekannte UnMöglichkeiten, durch das bedingungslose JA! zum Spiel, zum Leben, zum Mensch/Sein, …. Weil eine Clownin nicht (be)wertet, weil ein Clown anders denken kann.
- Fortbildung: Selbstmitgefühl und Selbstsorge
Fortbildung: Selbstmitgefühl und Selbstsorge – Innehalten, bei dir ankommen, Kraft schöpfen und dich wieder neu ausrichten
03.05. – 06.05.2027 | Kosten: 869 Euro (inkl. MwSt., 3 Übernachtungen und Vollpension) | Referentin: Hedi Freude
Die tägliche Arbeitsdichte und -belastung, vielschichtige Verunsicherungen, Bedrohungen im Kleinen wie im Großen sowie die Übertragungen von sekundärer Belastung durch Menschen, die Traumatisches erlebt haben, sind alltägliche Auswirkungen auf dich. Mögliche Reaktionen auf all die Faktoren um uns herum sind Sekundäre Traumatisierung, emotionale Erschöpfung und das schleichende Aus-dem-Blick-Verlieren der eigenen Bedürfnisse.
Wie können wir gut für uns sorgen, während wir für andere da sind? Was brauchen wir, um in unserer professionellen Rolle präsent, mitfühlend und zugleich gut bei uns selbst zu bleiben? Was bedeutet es, für sich selbst Sorge zu tragen, bevor Selbstfürsorge möglich wird?
- Fortbildung: Trauma und Sexualität
Fortbildung: Trauma und Sexualität
13./14.05.2027 | Kosten: 358 Euro (inkl. MwSt.) | Referent: Christopher Krech
Ein Kind in der KiTa benutzt sexualisierte Schimpfwörter, ein anderes reibt seinen Unterkörper am Tischbein. In der Wohngruppe wurde unter den Jugendlichen pornographisches Material auf WhatsApp versendet. Eine Klient:in in der SPFH bringt sich bei sexuellen Abenteuern regelmäßig in große Gefahr. Eine Klient:in in einem Beratungsprozess berichtet davon, überhaupt keine Lust an Sexualität zu empfinden.
- Fortbildung: Haltung kommt von Halt geben
Fortbildung: Haltung kommt von Halt geben – Grundlagen der traumapädagogischen Familienarbeit
17.06.2027 | Kosten: 179 Euro (inkl. Mwst.) | Referentin: Claudia Dröge & Magdalena Zapf
Dieser einführende Workshop geht der Frage nach, was es für eine gelingende traumapädagogische Familienarbeit braucht: mit traumapädagogischem Blick erkunden wir gemeinsam Haltungen, die uns als Beratende einen wertschätzenden und respektvollen Zugang zu den Sichtweisen und Bedarfen der Familienangehörigen ermöglichen. Dabei gilt es, Co-traumatische Prozesse, die sich in der Dynamik der Beziehungen der Beteiligten entfalten, zu erkennen und zu verstehen.
Wie können wir zudem unsere Arbeitsaufträge und Zielsetzungen (z. B. aus dem Hilfeplanverfahren) „übersetzen“ in traumapädagogische Unterstützungsangebote an die beteiligten Kinder/Jugendlichen und ihre Erziehenden?
- Fortbildung: Traumasensibles Yoga (TSY) im pädagogischen Kontext
Fortbildung: Traumasensibles Yoga (TSY) im pädagogischen Kontext
16.09.2027 | Kosten: 179 Euro (inkl. Mwst.) | Referentin: Tanja Kessler
Traumatische Erfahrungen können tiefe Spuren im Körper hinterlassen. Empfindungen werden nur schwach oder gar nicht wahrgenommen, Taubheitsgefühle breiten sich aus. Mitunter braucht es für manche Menschen starke Schmerzreize, um sich wieder spüren zu können.
Das Traumasensible Yoga eröffnet vielen Menschen den Zugang zum eigenen Körper. Hierdurch kann dieser wieder als Ressource und wirksames Instrument zur Selbstregulation entdeckt werden.
- Fortbildung: Ressourcenorientierte Biografiearbeit
Fortbildung: Ressourcenorientierte Biografiearbeit
23./24.09.2027 | Kosten: 415 Euro (inkl. Mwst.) | Referentin: Birgit Lattschar
Biografiearbeit ist eine wirkungsvolle Methode, mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ihre Vergangenheit und Gegenwart zu reflektieren und die Zukunft zu planen. Junge Menschen, die in ihrem Leben schwierige oder krisenhafte Lebenssituationen meistern müssen, kann sie bei der Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes unterstützen und somit zur psychischen Widerstandsfähigkeit (Resilienz) beitragen. Durch die Biografiearbeit können Kinder und Jugendliche sich selbst besser kennenlernen, ihre Lebensgeschichte verstehen und in ihr Leben integrieren. Dabei hat Biografiearbeit die Einzigartigkeit jeder Lebensgeschichte im Blick. Fachkräften in psychosozialen Berufen hilft der „biografische Blick“ auf die zu Betreuenden, Verständnis für deren Lebenssituation zu entwickeln. Auch zur Reflektion der eigenen Berufsrolle ist er sinnvoll.
- Fortbildung: Scham im Kontext von Trauma
Fortbildung: Scham im Kontext von Trauma
27./28.9.2027| Kosten: 358 € (inkl. MwSt.) | Referentin: Hedi Freude
Sich zu schämen ist ein zutiefst menschliches Gefühl und oft schmerzhaft. Wir alle kennen beschämende Situationen und doch sind sie wenig als Emotion mit uns verbunden. Scham wird eher verborgen und negiert. Im Umgang mit traumatisierten Menschen begegnet uns diese Emotion oft indirekt in vielfältigen Formen der Schamabwehr wie Rückzug, Anpassung, Selbstabwertung, Vermeidung oder dem Gefühl, „nicht richtig“ zu sein.
In der Fortbildung nähern wir uns dem Thema Scham aus einer traumasensiblen und praxisorientierten Perspektive und beschäftigen uns damit, wie Scham entsteht, welche Funktionen sie hat, was sie mit unserem Körper, Selbstbild und unseren Beziehungen macht und welche Bedeutung sie nach traumatischen Erfahrungen haben kann.
- Fortbildung: Was gibt’s Neues in der Landschaft?
Fortbildung: Was gibt’s Neues in der Landschaft? „Update“ Traumapädagogik
18.10.2027 | Kosten: 179 Euro (inkl. MwSt.) | Referent: Heiner van Mil
Nach der zweijährigen Weiterbildung „Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung“ sind die fachlichen Rucksäcke prall gefüllt und die Absolvent:innen ziehen mit diesen in die Welt hinaus. Viele der Inhalte verstetigen sich in der folgenden Zeit und werden zu einem festen Bestandteil des eigenen professionellen Repertoires.
Manches geht jedoch unterwegs auch verloren. Und vor allem fällt es meist schwer, den eigenen Rucksack regelmäßig mit neuen und aktualisierten Inhalten aus der Traumapädagogik zu füllen. Da es vielen Traumapädagog:innen so geht und sich dementsprechend die Nachfragen nach Aktualisierungsmöglichkeiten häufen, bieten wir den Absolvent:innen der Weiterbildung mit dieser Fortbildung ein Update an.
- Fortbildung: Warum Felix sich prügelt und Amira nicht schlafen will
Fortbildung: Warum Felix sich prügelt und Amira nicht schlafen will – Schnupperkurs Traumapädagogik
19.10.2027 | Kosten: 179 Euro (inkl. MwSt.) | Referent: Heiner van Mil
Amira daddelt bis in die frühen Morgenstunden an ihrem Smartphone und kommt dann nicht aus dem Bett. Felix gerät auf dem Pausenhof immer wieder in Prügeleien. Annika fügt sich selbst Schnittwunden zu. Noah versteckt nahezu täglich Essen in seinem Schrank.
Ob in der Kita, der Schule, der Jugendhilfe oder anderen Feldern der (Psycho-)Sozialen Arbeit: Diese und ähnliche Verhaltensweisen belasten die Menschen, mit denen wir arbeiten, und fordern uns als Fachmenschen häufig heraus. Sie machen uns ratlos, manchmal auch ohnmächtig.
- Fortbildung: Körper steuert Psyche und retour
Fortbildung: Körper steuert Psyche und retour
11./12.11.2027 | Kosten: 358 Euro (inkl. MwSt.) | Referentin: Hedi Freude
Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit! Das ist für Fachmenschen in der Sozialen Arbeit bekanntes Wissen, dennoch wird dieses Verständnis in der praktischen Arbeit noch wenig berücksichtigt.
Dabei ist Trauma sehr körperlich und im Leib gespeichert! Oft wird der Körper durch Traumatisierungen dissoziiert, kann nicht mehr (gut) wahrgenommen werden und ist vom Erleben abgetrennt. Wenn wir in der Traumaarbeit den Organismus miteinbeziehen, nutzen wir eine große Ressource und Kraftquelle.
- WenDo-Trainerin
WenDo-Trainer*in – zweijährige berufsbegleitende Ausbildung
WenDo feministische Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigung
Veranstaltet von Caecilia Keller und Martina Kuschel
WenDo ist feministische Selbstbehauptung- und Selbstverteidigung. Es setzt bei den Stärken der teilnehmenden Personen an und unterstützt sie individuell. Ziel ist die Erweiterung von Handlungs- und Verhaltensmöglichkeiten in heiklen Situationen, die eigene Sicherheit zu erhöhen und auch andere vor Gewalt schützen zu können.
- Traumasensible Gruppensupervision

Traumasensible Gruppensupervision / Jahresgruppen
Gruppensupervision ist die gemeinsame Beratung von Fachmenschen unterschiedlicher Einrichtungen oder Institutionen. Die besondere Stärke dieser Supervisionsform ist die Kombination unterschiedlicher Fachkompetenzen, die von den TeilnehmerInnen mitgebracht werden. In der traumasensiblen Gruppensupervison werden die eingebrachten Anliegen in einer Gruppe unter der besonderen Berücksichtigung traumasensibler Aspekte bzw. der traumabedingten Verhaltensweisen betrachtet.
Archiv
- Fortbildung: Körper steuert Psyche und retour
Fortbildung: Körper steuert Psyche und retour. Körperarbeit in der Traumapädagogik
05./06.11.2026 | Referentin: Hedi Freude
Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit! Das ist für Fachmenschen in der Sozialen Arbeit bekanntes Wissen, dennoch wird dieses Verständnis in der praktischen Arbeit noch wenig berücksichtigt. Dabei ist Trauma sehr körperlich und im Leib gespeichert! Oft wird der Körper durch Traumatisierungen dissoziiert, kann nicht mehr (gut) wahrgenommen werden und ist vom Erleben abgetrennt. Wenn wir in der Traumaarbeit den Organismus miteinbeziehen, nutzen wir eine große Ressource und Kraftquelle.
- Fortbildung: Hinter das Verhalten sehen: traumapädagogische Perspektiven für den pädagogischen Alltag
Hinter das Verhalten sehen: traumapädagogische Perspektiven für den pädagogischen Alltag
13.10.2026, 9-12 Uhr, online, Veranstalterin: beltz-akademie |
Referent:innen: Heiner van Mil, Tanja Kessler |Dieses interaktive Seminar bietet einen praxisnahen Einstieg in die Traumapädagogik und zeigt, wie traumabelastete Kinder und Jugendliche wertschätzend und professionell begleitet werden können. Die Teilnehmenden lernen die sechs traumapädagogischen Grundhaltungen sowie zentrale Konzepte wie den ˜Sicheren Ort° kennen. Praxisnahe Übungen, fachliche Impulse und Refl exionen stärken die eigene Haltung und fördern nachhaltiges pädagogisches Handeln.
- Fortbildung: Traumasensibles Yoga
Traumasensibles Yoga (TSY) im pädagogischen Kontext
15.10.2026 | Referentin: Tanja Kessler
Traumatische Erfahrungen können tiefe Spuren im Körper hinterlassen. Empfindungen werden nur schwach oder gar nicht wahrgenommen, Taubheitsgefühle breiten sich aus. Mitunter braucht es für manche Menschen starke Schmerzreize, um sich wieder spüren zu können.
Das Traumasensible Yoga eröffnet vielen Menschen den Zugang zum eigenen Körper. Hierdurch kann dieser wieder als Ressource und wirksames Instrument zur Selbstregulation entdeckt werden. - Fortbildung: Schnupperkurs Traumapädagogik
Warum Felix sich prügelt und Amira nicht schlafen will – Schnupperkurs Traumapädagogik
18.05.2026 | 10-17 Uhr | Kosten: 154 Euro (inkl. MwSt.) | Referent: Heiner van Mil
Amira daddelt bis in die frühen Morgenstunden an ihrem Smartphone und kommt dann nicht aus dem Bett. Felix gerät auf dem Pausenhof immer wieder in Prügeleien. Annika fügt sich selbst Schnittwunden zu. Noah versteckt immer wieder Essen in seinem Schrank. Ob in der Kita, der Schule, der Jugendhilfe oder anderen Feldern der (Psycho-)Sozialen Arbeit: Diese und ähnliche Verhaltensweisen belasten die Menschen, mit denen wir arbeiten, und fordern uns als Fachmenschen oft heraus. Sie machen uns ratlos, manchmal auch ohnmächtig.
- Fortbildung: Alltag in der Gruppe
Fortbildung: ALLTAG IN DER GRUPPE – VON DER HERAUSFORDERUNG BIS ZUM SEGEN.
Traumapädagogik in der Gruppe.
18./19.9.2025 | Referent: Jacob Bausum / ausgebucht!
informieren - Fortbildung: WenDo
Fortbildung: WENDO GRUNDKURS FÜR FACHFRAUEN. Selbstschutz und Grenzsetzungen traumasensibel gestalten.
2 Tage Fortbildung | Referentin: Martina Kuschel
informieren - Fortbildung: Wer’s glaubt, wird selig!
Fortbildung: WER’S GLAUBT WIRD SELIG! Die Wirkkraft von Spiritualität in einer traumasensiblen Pädagogik | Referentin: Anja Sauerer
11.03.2025
informieren - Fortbildung: Und wenn die dann nicht auf mich hören …
Fortbildung: … UND WENN DIE DANN NICHT AUF MICH HÖREN? Präsenz und Haltung als Basis einer neuen erzieherischen Autorität. 2 Tage Fortbildung | Referentin: Monika Moß
informieren (Veranstaltung ist vorbei) - Fortbildung: Neuro-Art
Fortbildung im Institut: NEURO-ART – positive Veränderungen mit eigenen Händen erschaffen. 20.10.2023 | 10-17 Uhr | Referentin: Maria Frohn informieren / FÄLLT LEIDER AUS!
- Fortbildung im Institut
Fortbildung: „Und wenn die dann nicht auf mich hören?“ Präsenz und Haltung als Basis einer neuen erzieherischen Autorität. 22.-24. Mai 2023 | Referentin: Monika Moß, Hedi Freude begleitet die Veranstaltung informieren
- Transgenerationale Weitergabe und Selbstfürsorge
Fortbildung: Transgenerationale Weitergabe und Selbstfürsorge (Online)
17.10.2022 mit Prof. Dr. med. Luise Reddemann
informieren / die Veranstaltung ist ausgebucht
