Am Beispiel familienähnlich untergebrachter traumatisierter Kinder und Jugendlicher beschreibt dieser Beitrag die sekundäre Traumatisierung und Mitgefühlserschoepfung für MitarbeiterInnen in der Jugendhilfe. Das Wissen um die Thematik und wie Menschen damit umgehen koennen, ist der beste Schutz sekundärer Traumatisierung erfolgreich entgegen zu wirken. In diesem Sinne möge der Artikel die LeserInnen für das Thema sensibilisieren und als praeventiver Beitrag zum Umgang mit sekundärer Traumatisierung und Mitgefühlserschöpfung verstanden werden.

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